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Infos zum Modell:
Dieser hübsche kleine Turm ist als 1:100-Modell auch schon von Einsteigern
zu bewältigen. Nur der Rundbogenfries erfordert etwas Geduld. Für
die Glocke gibt es eine einfache und eine detaillierte Variante.
Das Postkartenmodell (1:250) hat einige recht kleine Teile, für
die keine Alternativen existieren - Also eher etwas für fortgeschrittene
Modellbauer.
Der Pingelturm zusammen mit dem Minarett und dem Auswandererdenkmal.
Dieses Modell besitzt eine reine Computergrafik (siehe rechts). Es war
das erste Modell, welches probehalber mit einer leicht gealterten Fabgebung
versehen wurde (siehe oben). Bei diesem stimmen die Farben der Steine
nicht mit dem Original überein. Wer aber trotzdem die gealterte Version
möchte, schreibt das bei der Bestellung bitte dazu.
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...und zum Original:
Baubeginn: 1900
Position: 53° 33´ N; 8°34´ E
Nenntragweite: 4 sm (grün)
Nebelglocke: als Nebelsignal (4x10 s lang) in schneller Reihenfolge
Höhe: 15 m
Der Turm wurde 1900 als Molenfeuer nach den Plänen von Hafenbauingenieur
Rudloff gebaut. Seine historisierende Bauweise mit Blindfenstern und dem
Rundbogenfries geben diesem Turm seinen architektonischen Reiz. Das grüne
Licht markiert die östliche (rechte) Seite der Einfahrt zur Kaiserschleuse,
die die Weser mit den Häfen der Stadt Bremerhaven verbindet. Die linke
Seite der Einfahrt markiert ein roter Mast mit einem roten Licht. Die
Kennung (die unterschiedlichen Blinktakte der Leuchtfeuer) ist bei diesen
beiden ununterbrochen. Die seitlich am Leuchtturm angebrachte Glocke lässt,
als einzige in Deutschland, bei Nebel noch ihr Geläut erklingen. Deswegen
wurde dem Turm auch der Spitzname "Pingelturm" gegeben.
(J.S.)
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